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Gästebuch

  1. Ice sagte um 17.45h am 14. Juli 2010:

    Es war mal wieder hammer gestern auf dem Brezelfest…
    Stimmung, krass wie immer…
    Die Songs, gut kombiniert, von allem was dabei…
    …Alles in Allem ne richig gute Show wie man sie von euch kennt.
    Nur eins stört.
    Die krasseste Stimmungs-Machine ist NICHT auf der Homeage. Denkt mal drüber nach =)

    Ice

  2. Mel sagte um 13.56h am 14. Juli 2010:

    Hallo ihr Lieben,

    ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr wieder in Löf ;-)

    Ihr wart echt der HAMMER!!!

  3. peter sagte um 13.41h am 14. Juli 2010:

    peace
    war sau der geile auftritt in speyer
    wann macht ihr eigentlich mal wieder eine hard ´n heavy session?
    gruß
    peter

  4. Steffi sagte um 04.21h am 14. Juli 2010:

    Hallo!
    Habe euch heute das erste Mal live in Speyer erleben dürfen und bin total begeistert! Ihr habt somit einen neuen Groupie ;)
    Basti, wärst du net so jung, würd ich glatt auf dich stehn.;)
    Ihr seid toll! Macht weiter so!
    LG

  5. Manu sagte um 00.52h am 14. Juli 2010:

    Brezelfest in Speyer war gigantisch!!!
    Weiter so…

  6. Martina sagte um 15.26h am 13. Juli 2010:

    Ihr seid der Hammer !! Ich war gestern in Löf ;-)

    Supergigantofantastisch !!!!

  7. Nicole uund Emilie sagte um 00.17h am 13. Juli 2010:

    Hallo Ihr Lieben,
    Ihr wart wie jedes Jahr einfach super spitzen Klasse.Unser Weinfest wäre NICHTS ohne Euch. Ein dickes DANKE auch von meiner Tochter Emilie und Ihrer Freundin Kristina für die Wahnsinns Autogramme. Macht einfach weiter so.

  8. Daniela sagte um 14.32h am 12. Juli 2010:

    Hab euch auf dem Lichterfest das erste mal gesehen und gehört……ich muss echt sagen hut ab ihr seid echt hammer geil!!!
    macht weiter so und haut rein!!!
    Liebe Grüße

  9. homer sagte um 10.20h am 12. Juli 2010:

    der Gitarrist ist hier erreichbar: sebastien@dickekinder.com
    har har

  10. Laura sagte um 00.51h am 12. Juli 2010:

    Hab euch in Vaihingen und auf dem Lichterfest gesehn und ich muss sagen: Ihr seid spitze!!! Macht ne Super Stimmung.
    Der Gitarrist ist mal echt der Wahnsinn. Dazu noch sexiest man alive ;) Wow

  11. chris sagte um 12.41h am 10. Juli 2010:

    Hi!
    fand euer auftritt gestern in ramstein klasse.
    macht weiter so.
    wär schön wenn ihr nächstes jahr wiederkommt.

  12. Burger sagte um 12.48h am 09. Juli 2010:

    hallo Leute…

    wo seid Ihr am Landauer Sommer,dass kann doch wohl nicht wahr sein :-(

  13. saskia wirth sagte um 22.23h am 08. Juli 2010:

    hallo ich heiße saskia und bin 11 jahre alt. war heute auf dem deichstadtfest .ihr wart echt klasse.ich wollte schon immer e-gittare lernen und habe jetzt eine zum geburstag bekommen. ich wollte fragen ob sebastian mir ein paar tips geben kann wie man am besten und schnellsten lernen kann.hoffe ihr seid bald mal in unserer nähe.

    viele liebe grüße eure saskia

  14. Eva sagte um 10.38h am 08. Juli 2010:

    ????

  15. Harald sagte um 08.04h am 08. Juli 2010:

    Der dicke Guido ist traurig.
    Er versucht sich die Zähne zu putzen, kann aber seinen Mund nicht finden, weil ihm die Speckfalten auf der Stirn immer in die Augen rutschen. Er muss sich sputen. Schliesslich fängt er heute in einer neuen Klasse an. Vielleicht sind die neuen Kameraden ja freundlicher. Und tatsächlich, als Guido keuchend und schwitzend den Schulbus erreicht, ruft man ihm schon von weitem zu:
    “Hau ab, du fette Sau.”

    Zur gleichen Zeit auf dem Pausenhof der Landauer Realschule.
    Petra, Guidos unglaublich dicke Schwester rutscht auf der Mayonaise aus, die sie sich auf ihr Schulbrot gekippt hat. Sofort eilen zwölf Studienräte herbei und helfen dem korpulenten Mädchen aus dem Krater, den sie in den Asphalt geschlagen hat.
    Petras beste Freundin kommt und tröstet sie:
    “Na, du fette Sau, bist du wieder hingefallen ?”
    Petra nickt nur und merkt im Gespräch gar nicht, dass man ihr schon wieder Pudding in die Haare geschmiert hat.

    Währenddessen steigt Ronnie, der unbeschreiblich dicke Hausmeistersohn von seinen beiden Fahrrädern ab. Das ist für die anderen Kinder immer wieder wie Zauberei, weil man nicht sehen kann, dass Ronnie überhaupt auf einem Fahrrad sitzt.
    Ronnie ist mit Abstand das fetteste Kind von ganz Landau. Heute ist Ronnie betrübt, er hatte sich extra Fett absaugen lassen und die ganze Sache von seinem Taschengeld bezahlt, aber er wiegt immer noch 250 Kilo.
    Ronnie hat sich verspätet. So schnell er kann, läuft er zum Schulgebäude. Nach einer Viertelstunde hat Ronnie die 20 Meter zur Schultreppe überbrückt, dann lässt er sich festhaken. Gerade als Ronnie mit einem Kran ins Klassenzimmer gehoben wird, passiert etwas Schreckliches…

    Kurz bevor der Lastkran Ronnie auf seinem Klassensofa absetzen kann, platzt Ronnies Hose. Durch die acht Billig-Jeans, die Ronnies Mutter zusammennähen musste, zieht sich ein Riss. Wie ein Sturzbach aus blassem Fett und Orangenhaut, quillt Ronnies gigantischer Hintern aus dem Hosenkasten. Inständig hofft Ronnie, dass seine Klassenkameraden die Situation nicht ausnutzen, um ihn zu demütigen. Und tatsächlich fällt kein böses Wort,
    da sich alle Kinder erbrechen.

    Unterdessen holt ein Schwertransporter die dicke Petra von der Schule ab.
    Petra durfte früher gehen, da sie heute Geburtstag hat.
    Auf der Ladefläche stellt Petra erstaunt fest, dass ihre Schultasche fehlt.
    Erleichtert findet sie den Ranzen in einer Bauchfalte.
    He, was ist das denn ? Da steckt ja eine Geburtstagskarte. Die ist bestimmt von ihrer besten Freundin Doris. Wie nett. Doris schreibt:
    Liebe Petra, herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag,
    du fette Sau!

    Zur Beruhigung greift Petra in ihren zeltgrossen Vesperbeutel und trinkt erstmal zwei Eimer Mayonaise.

    Derweil hat Petras Bruder, der unglaublich dicke Guido, Turnunterricht. Keuchend hängt er am Reck und versucht einen Überschwung. Wie immer feuern ihn die Kameraden nach Kräften an
    “Lass doch los, du fette Sau!”.
    Dabei machen sich die Kinder einen harmlosen Spass und bewerfen Guido mit Holzkeulen und Medizinbällen.
    Auch Sportpädagoge Böttcher wirft begeistert mit.
    Da gibt das Reck nach.

    Gerade als Sportpädagoge Böttcher mit einem Hockeyschläger scherzhaft auf Guidos Kopf einschlägt, bricht das Reck durch den Hallenboden.
    Mit weit über 200 km/h, rast der weinerliche Junge schreiend in Richtung Heizungskeller. Sportlehrer Böttcher reagiert geistesgegenwärtig. Schnell beugt er sich runter und ruft besorgt:
    “Guido, hast du dir weh getan, du fette Sau!?”

    Währenddessen feiert Petra, Guidos unfassbar dicke Schwester, ihren zwölften Geburtstag.
    Gerade hat sie ihren vierzigsten Cremestrudel verputzt – da kommt ein Kühlwagen vorgefahren!
    Die Geschenke sind da! Nachdem Petra die Schweinehälften ausgepackt hat, gibts noch eine echte Überraschung von Vati. Petra bekommt endlich ihren eigenen Mayonaise-Tank!

    Derweil sucht Ronnie, der unübertroffen dicke Hausmeistersohn, Trost bei seinem Vertrauenslehrer Walter Schoeoep. Herr Schoeoep kennt die Sorgen und Nöte seines übergewichtigen Schützlings zur Genüge.
    Mit verständnisvoller Miene, bittet er Ronnie ins Zimmer:
    “Ah, Ronnie, Komm rein und setz dich, du fette Sau!

    ——

    Die dicke Petra ist glücklich. Seitdem sie auf Halbfett-Mayonaise umgestiegen ist, hat sie schon tüchtig abgenommen.
    Jetzt wiegt sie nur noch 285 Kilo und fühlt sich wie neugeboren.

    Heute Abend ist Schulball. Extra für diesen Abend hat sich Petra aus vier Oberbetten ein freches Miniröckchen genäht, das ihre Figur voll zur Geltung bringt.
    Der Abend verläuft für Petra wie im Traum. Bei der Damenwahl schnappt sie sich Benny Bertram, den süssesten Jungen der ganzen Schule. Und ohne die Schreie des 58 Kilo Knaben so recht wahrzunehmen, presst sie ihn eng an sich und versinkt im Kuschelblues.

    Als die Musik abbricht, hält sie nur noch ein zuckendes, sabberndes Bündel im Arm.
    Und während das Ding, das einmal Benny hiess, mit schweren Trümmerbrüchen in den Notarztwagen geschoben wird, wird Petra auf die Bühne gebeten.
    Sie kann es nicht fassen. Sollte sie dieses Jahr zur Miss Landau gewählt werden?? Tatsächlich, die Jury überreicht ihr einen Pokal…
    Aber ach, es ist nicht die Wahl zur Miss Landau, sondern der Preis für die fetteste Sau, die je gelebt hat.
    Da passiert etwas Ungeheuerliches…

    —-

    Der dicke Guido ist erschüttert. Die Stadt hat seine Eltern zur Zahlung von 230.000 DM verurteilt.
    Angeblich für Strassenausbesserungsarbeiten rund um Landau, die Guido erforderlich gemacht haben soll.
    Seine Eltern haben ihn daraufhin auf halbe Ration gesetzt, und umgehend vier der acht Kühlschränke aus Guidos Zimmer geräumt.
    Der Junge ist verzweifelt. Bis auf drei Eimer Mayonaise und ein paar Stückchen “Biskin” zum tunken, hat er an diesem Morgen kaum etwas im Magen.

    Ausgerechnet heute. Wo er doch aktiv gegen den menschenverachtenden Atommülltransport demonstrieren will, der an diesem Tag auch durch Landau rollt.
    Der Gedanke, dass seine Kinder eines Tages nur noch verstrahlte Mayonaise trinken können macht Guido zornig. Egal, Hunger oder nicht, er muss handeln.

    Als der mörderische “Castor” anrollt, ist Landau wie ausgestorben. Alle haben sich feige in den Häusern verschanzt. Alle? Nein,
    drei zu allem entschlossene Kinder legen sich todesmutig auf die Gleise. Guido, Petra und Ronnie bilden ein Massiv. Der Lokführer ist ausser sich:
    ” Umdrehen – drei fette Säue voraus!” Aber es ist zu spät, die Lok hat sich in Guidos Bauchwulst verfangen.
    Dann essen die drei den “Castor” ratzeputz auf.
    Ganz Landau feiert. Doch der Triumph hat seinen Preis. Bei dem Versuch, die drei Helden auf den Schultern durch Landau zu tragen, verlieren 200 Menschen ihr Leben.

    —–

    Ronnie, der über jedes vernünftige Mass dicke Hausmeistersohn, erwacht aus einem Alptraum.
    Schweissgebadet schreckt er hoch. Das heisst, er möchte gerne, aber 280 Kilo blass-teigiger Fettmasse machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Nach drei Minuten harter Arbeit ist Ronnie schliesslich hochgeschreckt.

    War das eine schreckliche Nacht…
    Ronnie hat geträumt, dass ihn seine Schulkameraden auf einem riesigen Podest festgebunden und auf dem Pausenhof zur Schau gestellt hätten. Motto:
    Sommerparty – Fette Sau open air!

    Während die gesamte Landauer Unterprima, Graffittis auf Ronnies wandhohe Schenkel sprühte, tollten die Jüngeren übermütig auf seiner Wampe und spielten Völkerball.
    In Ronnies Bauchnabel hatte man Wasser gekippt und so für die ganz Kleinen eine Art Kinderbecken errichtet.
    An einem anderen Ende von Ronnie schlossen die Erwachsenen Wetten darüber ab, wie lange die Plauze zittert, wenn man tüchtig davor haut.

    Ganz Landau war auf den Beinen, um das fetteste Ding der Welt zu bestaunen. Es war einfach furchtbar. Und gerade als Ronnie über seinen verrückten Traum schmunzelt, ruft sein Vater einigen Arbeitern zu, dass man den Jungen jetzt abschnallen könne, das Gemeindefest sei zu Ende.

    —-
    Der dicke Guido mag nicht mehr leben. Seine Eltern sind einverstanden. Auch sein Psychotherapeut hatte Guido angeraten, sich endlich das goldenen Kilo zu setzen.

    Jetzt sucht Guido Kinder, die mitmachen wollen. Seine Schwester Petra ist schnell überredet. Und auch Ronnie, der unfassbar dicke Hausmeistersohn, ist mit von der Partie. Abgemacht!
    Fröhlich ziehen die drei zum Landauer Marktplatz, um dort in aller Ruhe zu platzen.
    Um dem Ganzen ein wenig nachzuhelfen, haben sich die drei Naschkatzen mit allem eingedeckt, was Kinder mollig macht. Ganz Landau ist mal wieder auf den Beinen, um das Spektakel zu verfolgen.

    Um kurz vor drei liegt Petra mit 20 Eimern Mayonaise vorn. Sie wiegt jetzt weit über 800 Kilo und steht kurz vor dem Knall. Aber auch Ronnie und Guido liegen nicht schlecht im Rennen.
    Ronnies Vater feuert seinen Jungen liebevoll an:
    “Nun platz doch endlich, du fette Sau!”
    Ronnie nickt beflissen und schiebt 14 Tafeln Palmin-Bratfett ein. Kann er Petra noch einholen? Nein, um Punkt drei machts Bumm und Petra platzt. Kurz danach detonieren auch Ronnie und Guido. Die ganze Region feiert. Landau ist stolz auf seine weltberühmten platzenden Kinder.

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